Sterbeforschung Allgemein - 2 Berichte

Quelle: www.bild.de

Link: http://www.bild.de/BILD/news/mystery-themen/2009/06/jenseits/die-wahrheit-ueber-den-tod.html

Jeder 2. Deutsche hatte bereits Kontakte mit dem Jenseits. Das sagt Bernard Jakoby (52), Deutschlands bekanntester Sterbeforscher. "Verstorbene erscheinen real, in Träumen oder durch ein unerklärliches Gefühl der Nähe."

Der Forscher und Fachautor begleitet seit 25 Jahren Sterbende und ihre Angehörigen, vergleicht aktuelle Berichte mit historischen Schriften aus allen Kulturkreisen.

Die 7 wichtigsten Wahrheiten über das Jenseits, die er herausfand:

1. Der Übergang verläuft bei fast allen gleich

Jakoby: „Zuerst kommen außerkörperliche Erfahrungen. Der Sterbende sieht seinen Körper von oben, z. B. auf dem OP-Tisch oder an der Unfallstelle. Danach das Tunnellicht: Man scheint sich aus einer dunklen Röhre zu einem hellen Licht zu bewegen. Dort die Lebensrückschau: Bilder aus der Jugendzeit scheinen auf, Gesichter der Eltern oder früherer Partner. Dann der Aufstieg ins Licht."

Tunnellicht: Man scheint sich aus einer dunklen Röhre zu einem hellen Licht zu bewegen. Dort die Lebensrückschau: Bilder aus der Jugendzeit scheinen auf, Gesichter der Eltern oder früherer Partner. Dann der Aufstieg ins Licht."

2. Es gibt keine "überraschenden" Todesfälle

„Oberflächlich sieht es vielleicht so aus, z. B. bei einem Unfalltod oder nach einem Verbrechen. Doch dann berichten die Angehörigen immer wieder, dass der Verstorbene sehr wohl Vorahnungen hatte. Vielleicht hat er sich vorher unbewusst verabschiedet oder schon seinen Nachlass geordnet."

3. Wer sich gegen den Tod wehrt, leidet mehr

„Je stärker die Gegenwehr gegen das Sterben, desto schwieriger wird es. Wenn sich jemand bis zum Tod dagegen auflehnt, liegt das meist an unbegründeten Ängsten: Was wird mit mir, verschwinde ich im Nichts? Dabei weiß der Mensch seit frühester Geschichte, dass er sich vor dem Tod nicht fürchten muss."

4. Wir behalten im Jenseits unsere Identität

„Die Seele verwandelt sich nicht. Ich sage immer: Wenn wir sterben, sind wir die Essenz der Taten, Gedanken und Worte unseres Lebens. Deshalb ist es so wichtig, jeden Tag mit Liebe und Versöhnung zu füllen."

5. Wir bleiben miteinander verbunden

„Sterbende spüren, dass sie Freunde und Verwandte im Jenseits wieder sehen werden. Deshalb der häufige Wunsch, sich auf dem Sterbebett noch zu versöhnen. Jeder darf hier zuversichtlich sein: Keiner ist im Jenseits einsam, keine Seele geht verloren."

6. Die Toten suchen den Kontakt zu uns

„Häufig sind Träume, in denen der Tote in seiner besten Zeit erscheint. Manchmal steht der Verstorbene aber wirklich noch einmal da, um sich zu verabschieden oder einfach zu zeigen, dass es ihm gut geht. Für viele ist das ein großer Trost."

7. Die Bilder der großen Religionen sind wahr

„In den Berichten der längste Nahtoderlebnisse tauchen häufig Städte aus Licht auf, in denen alle Bewohner miteinander verbunden sind. Am Ende gehen wir alle im ganz großen Licht (Gott) auf. So, wie es z. B. in der Bibel versprochen ist."

 

 

 

Quelle: Wikipedia

Raymond A. Moody (* 30. Juni 1944 in Porterdale, Georgia) ist ein amerikanischer Parapsychologe, Psychiater und Philosoph, der sich eingehend mit Forschungen um den Grenzbereich zwischen Leben und Tod auseinandersetzt.

Bereits während seines Studiums wurde er durch den Arzt George Ritchie mit Nahtod-Erfahrungen konfrontiert und begann sich für deren Hintergründe zu interessieren. Da seinerzeit noch keine Forschungen zu diesem Thema existierten, wagte er sich mit seinen systematischen Untersuchungen von Nahtod-Berichten auf das wissenschaftliche Neuland der Thanatologie. Seine ersten Untersuchungsergebnisse über 150 derartiger Fälle veröffentlichte er 1975 unter dem Titel Life After Life. Darin beschreibt er eine Vielzahl von Erfahrungen, die Betroffene regelmäßig haben, wobei die Reihenfolge unter Umständen unterschiedlich sein kann:

  1. Wahrnehmung eines unangenehmen Geräusches (Läuten, Brummen)
  2. Bewegung durch einen langen, kleinen, dunklen Tunnel
  3. der/die Betroffene befindet sich plötzlich außerhalb seines Körpers und nimmt seine Umgebung wahr
  4. langsame Gewöhnung an den neuen Zustand
  5. Erkennen, dass er/sie weiterhin eine Art "Körper" besitzt, der sich jedoch vom menschlichen Körper unterscheidet
  6. andere Wesen, oft bekannte Verstorbene, nähern sich, begrüßen ihn/sie.
  7. Erscheinung eines Lichtwesens, das gelegentlich mit Christus oder anderen religiösen Figuren gleichgesetzt wird
  8. das Lichtwesen richtet ohne Worte eine Frage an den Sterbenden, die ihn zu einer Bewertung des eigenen Lebens führen soll
  9. zeitlose Rückschau über das eigene Leben
  10. Annäherung an eine "Schranke", die die Scheidelinie zwischen Leben und Tod symbolisiert
  11. Widerstand gegen die Erkenntnis, dass er/sie wieder ins Leben zurückkehren muss
  12. Gefühl umfassender Freude, Liebe und Friedens
  13. Mitteilungsversuche in der 3. Phase an die Ärzte und die Umstehenden.
  14. Folgen im Leben (betroffende Personen nehmen das Leben tiefer und erweiterter wahr, setzten sich mehr mit großen philosophischen Grundfragen auseinander)
  15. Neue Sicht des Todes (Personen, die immer Angst vor dem Tod hatten, sind nun entspannt und furchtlos)
  16. Bestätigung der Patientenangaben

Moody erwarb seinen medizinischen Doktortitel 1976 am Medical College of Georgia in Augusta und war anschließend bis 1985 als forensischer Psychiater tätig. Nach Eröffnung der eigenen Praxis lehrt er auch Philosophie an der East Carolina University, Greenville.

 


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